#FUSOJA

Der Bremer Fußball-Verband (BFV) startete im Sommer 2018 in Kooperation mit der Bremer Sportjugend ein FSJ-Programm für den Mädchenfußball, das #FUSOJA (FUßball SOziale JAhr).

fusoja_freestyle_730„Eine verbandsinterne Analyse des Mädchenfußballs im Land Bremen hat ergeben, dass es kein flächendeckendes Angebot für Mädchenfußball im BFV und seinen drei Fußballkreisen gibt. In einzelnen Stadtteilen wird teilweise überhaupt kein Mädchenfußball angeboten, in anderen Stadtteilen werden nicht alle Altersklassen abgedeckt“, sagt BFV-Präsident Björn Fecker, der eine Projektgruppe „Mädchenfußball“ ins Leben rief.

In Zusammenarbeit mit Vereinsvertretern hat die Projektgruppe den Mangel an qualifizierten Übungsleitern als einen maßgeblichen Grund für das lückenhafte Angebot ausgemacht. „Viele Vereine könnten sich zwar vorstellen, Mädchenfußball anzubieten, ihnen fehlen aber die entsprechenden Trainerinnen und Trainer“, sagt Fecker.

fusoja_logoUm dieser Entwicklung entgegenzuwirken, bietet der BFV in Kooperation mit der Bremer Sportjugend im Landessportbund Bremen Vereinen und Schulen ein FSJ-Programm an. Den Vereinen werden dabei für eine Saison FSJ’ler zur Seite gestellt werden, um in Kooperation mit einer Schule und dem BFV den Mädchenfußball im Verein zu entwickeln beziehungsweise neu aufbauen. Die hierfür anfallenden Kosten sollen zu gleichen Teilen von Verein, Schule und Verband getragen werden. Im Rahmen des FSJ erhalten die Teilnehmenden außerdem die Möglichkeit, eine Trainerlizenz zu erwerben.

Für das FSJ-Programm, ist durch die renommierte Hamburger Werbeagentur Jung von Matt/sports eine ganzheitliche Kampagne erarbeitet worden. So entstand das #FUSOJA, das FUßball SOziale Jahr. Die Kampagne beinhaltet neben dem Namen auch ein Logo und weitere Werbe- und Präsentationsmittel.

In einer regelmäßigen Serie berichten die FSJ-ler auf bremerfv.de über ihre Erfahungen und Erlebnisse in ihrem #FUSOJA.

Ansprechperson:

Andrea Singhal

Verbandsgeschäftsstelle

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