Wesentliche Elemente des Masterplans 2026 bis 2029 sind seine vier Handlungsfelder.
In jedem Handlungsfeld gibt es dabei Pflicht- und Wahlmaßnahmen. Die Pflichtmaßnahmen umfassen 13 Maßnahmen, die in allen Landesverbänden verpflichtend umgesetzt werden. Darüber hinaus gibt es elf optionale Wahlmaßnahmen, die in den Landesverbänden nach bedarf individuell umgesetzt werden können.
Die vier Handlungsfelder, die dazugehörigen Maßnahmen und ihre Ziele des Masterplans 2026-2029 im BFV:
Maßnahmen:
Ziele:
Ziel ist es, Fußballvereine und ihre Mitglieder ganzheitlich zu stärken, indem sie bei der Bewältigung organisatorischer und gesellschaftlicher Herausforderungen unterstützt werden. Im Fokus des Masterplans 2026 steht dabei die individuelle Vereinsberatung sowie die Weiterentwicklung von zielgruppenspezifischen Austauschformaten.
Maßnahmen:
Ziele:
Ziel ist es, Verbände, Bezirke/Kreise und Vereine dabei zu unterstützen, einen zukunftsfähigen Wettbewerbsspielbetrieb und alternative Fußballangebote für alle Zielgruppen zu gestalten. Im Fokus des Masterplans 2026 steht dabei entsprechende Formate und Rahmenbedingungen zu schaffen.
Maßnahmen:
Ziele:
Ziel ist die stetige Steigerung der Anzahl an qualifizierten Menschen in den Vereinen und Verbänden. Fokus des Masterplan 2026 sind niederschwellige Qualifizierungsangebote für relevante Zielgruppen in den Schwerpunktthemen Kinder- & Jugendfußball, Gewinnung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern sowie Schulfußball.
Maßnahmen:
- DFB-Assist Förderung
- Kreisdialog
- Deeskalationstrainings für Schiedsrichter*innen – Multiplikatorenschulung (Wahlmaßnahme)
- Deeskalationstrainings für Schiedsrichter*innen – Trainings (Wahlmaßnahme)
Ziele:
Ziel ist es, durch intensiven Wissensaustausch, Vernetzung und gemeinsame methodische Ansätze die Landesverbände zu stärken. Fokus des Masterplans 2026 ist die individuelle Organisationsentwicklung der Landesverbände in den Schwerpunktthemen Frauen- und Mädchenfußball, Zusammenarbeit mit der Kreisebene und Umgangskultur im Amateurfußball.