Coronavirus: Aktuelle Informationen

An dieser Stelle stellen wir sämtliche Informationen rund um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Amateurfußball in Bremen und Bremerhaven bereit.

Die Inhalte sowie die Fragen und Antworten werden laufend aktualisiert und gegebenenfalls ergänzt. Sofern noch offene Fragen bestehen, können diese gern an unseren Geschäftsführer Jens Dortmann (E-Mail: jens.dortmann@bremerfv.de, DFBnet-Postfach: jens.dortmann@bremerfv.evpost.de) gerichtet werden.

 

Hinweis: Die nachfolgenden Informationen stellen den Sachstand am 17.01.2022 um 11:00 Uhr dar.

Am 1. Oktober 2021 trat in Bremen und Bremerhaven mit der 29. Coronaverordnung, zuletzt geändert am 7. Januar 2022, das Warnstufenmodell in Kraft. In Bremen gilt derzeit die Warnstufe 4 und in Bremerhaven die Warnstufe 3. Angaben zur Situation in Niedersachsen, finden Sie am Ende dieses Reiters.

Wichtiger Hinweis zum Spiel- und Trainingsbetrieb

Der Sport ist unter freiem Himmel nur nach der 2G-Regelung gestattet. Ungeimpfte Personen dürfen auch im Außenbereich nur noch mit maximal zwei Personen aus einem weiteren Haushalt Sport ausüben. Dies gilt laut Gesundheitsbehörde auch für ehrenamtliche Übungsleitende. Weitere Informationen zu Übungsleitenden finden Sie weiter unten. Ausgenommen von dieser Regel sind Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren und notwendige Begleitpersonen Hilfsbedürftiger.

Spielbetrieb ab 01.02.2022

Die spieltechnischen Ausschüsse des BFV haben sich mit der Fortsetzung des Spielbetriebs im kommenden Jahr befasst und dabei folgendes Vorgehen festgelegt:

 

1.) Grundsätze:
Seit Juni 2021 besteht für jede erwachsene Person die Möglichkeit der kostenfreien Corona-Schutzimpfung, die auch von der Ständigen Impfkommission ausdrücklich empfohlen wird. Seit August 2021 besteht diese Möglichkeit auch für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren.

 

Für Kinder bis 11 Jahren besteht eine flächendeckende Impfmöglichkeit erst seit Dezember 2021, sodass diese noch nicht von jeder Person in Anspruch genommen werden konnte.

 

Im Bundesland Bremen sind über 80% der Bevölkerung mindestens zweimal geimpft, fast 30% der Bevölkerung haben sich bereits boostern lassen. Auch in den niedersächsischen Nachbarlandkreisen liegt die Impfquote über 70%. Daher wollen wir das Fußballspielen weiterhin ermöglichen, damit die überwältigende Mehrheit an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ihre Sportart ausüben kann.

 

2.) Spielbetrieb unter 2G-Regeln:
Sollte die staatliche Verfügungslage in einer oder mehreren Gebietskörperschaften ab dem 1. Februar 2022 einen Spielbetrieb nur noch unter 2G-Bedingungen zulassen, so wird der Bremer Fußball-Verband diesen für seinen Zuständigkeitsbereich im Senioren-, Herren- und Frauenbereich sowie bei der A-, B- und C-Jugend weiter veranstalten.

 

Im Kinderbereich (D-Jugend und jünger) wird der Spielbetrieb in diesem Fall zunächst ausgesetzt, sofern nicht die wöchentlichen Schultestungen für eine Teilnahme am Spiel- und Trainingsbetrieb ausreichend sind.

 

3.) Spielabsetzungen wegen Quarantäne
Ab dem 1. Februar 2022 werden ungeimpfte Spieler:innen ab Vollendung des 12. Lebensjahres nicht mehr auf das Kontingent angerechnet, das eine Absetzung von Pflichtspielen bei behördlich vorordneten Quarantänefällen begründet. Bei Kindern bis 11 Jahren findet aufgrund der erst kürzlichen geschaffenen flächendeckenden Impfmöglichkeit zunächst weiterhin eine Anrechnung statt.

 

4.) Videokonferenzen
In den Kalenderwochen 2 und 3 des neuen Jahres werden die spieltechnischen Ausschüsse Videokonferenzen zu diesem Themenkomplex mit den Vereinen durchführen. Die Einladungen hierzu werden Anfang Januar verschickt.

 

5.) Information der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport
Zur aktuellen Situation im Sport hat die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport am 22. Dezember 2021 eine Pressemitteilung herausgegeben, die hier im originalen Wortlaut abrufbar ist.

 

Warnstufen 0 und 1

  • In den Warnstufen 0 und 1 wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Darüber hinaus werden Hygienemaßnahmen und das Belüften geschlossener Räume empfohlen.

Warnstufen 2, 3 und 4

In den Warnstufen 2, 3 und 4 muss außerhalb der eigenen Wohnung ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Davon ausgenommen sind u.a.

  • Die Ausübung von Sport. Somit kann Sport auch in den Stufen 2, 3 und 4 mit Kontakt ausgeübt werden.
  • Gruppen von Kindern bis zu einem Alter von 14 Jahren.
  • Besucher einschließlich der Mitarbeiter einer Einrichtung oder Veranstaltung für die der Zutritt nach dem 2G-Zugangsmodell geregelt (s.u.).

Erfassung von Kontaktdaten und Hygienekonzept

  • Die Erfassung von Kontaktdaten ist in geschlossenen Räumen weiterhin verpflichtend.
  • Das Hygienekonzept muss umfassen, wie bei den Warnstufen 2, 3 und 4 das Abstandsangebot eingehalten werden kann (z.B. durch die Festlegung von Zutrittsbeschränkungen), welche Hygienemaßnahmen und -regeln zur Vermeidung von Infektionen vorgesehen sind und wie bei Angeboten in geschlossenen Räumen eine ausreichende Lüftung gewährleistet werden kann (z.B. durch Festlegung von Pausen zur Durchlüftung).

Mund-Nasen-Bedeckung

  • In den Warnstufen 2, 3 und 4 gilt das Tragen eines Mund-Nasenschutzes (OP-Maske oder FFP2/KN95/N95) in geschlossenen Räumen als Pflicht für Personen ab 16 Jahren. Kinder bis zu einem Alter von 15 Jahren dürfen textile Barrieren verwenden. Kinder bis 6 Jahren sind von einer Pflicht wie bisher befreit. Gleiches gilt für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer chronischen Erkrankung, einer Behinderung oder einer Schwangerschaft keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und dies durch ärztliche Bescheinigung nachweisen können, und für gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.
  • Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist nicht erforderlich während des Besuchs oder einer Veranstaltung, in der das 2G-Zugangsmodell Anwendung findet.

Innenräume (Umkleidekabinen, Duschen, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Vereinsheime)

Für das Betreten von Innenräumen auf Sportanlagen, Fitnesstudios, Schwimmbädern, Vereinsheimen, Gastronomiebetrieben etc. gelten folgende Vorschriften:

  • Für die Warnstufe 1 gilt eine 3G-Pflicht mit den dazugehörigen Ausnahmeregelungen.
  • Für die Warnstufe 2 gilt eine 2G-Pflicht mit den dazugehörigen Ausnahmeregelungen.
  • Für die Warnstufe 3 gilt eine 2G-Pflicht mit den dazugehörigen Ausnahmeregelungen.
  • Für die Warnstufe 4 gilt eine 2G-plus-Pflicht mit den dazugehörigen Ausnahmeregelungen.

Umgang mit Übungsleitenden

  • Für angestellte Übungsleitende (auch Minijob) oder Übungsleitende, die dieses als Beruf ausüben, gilt die Arbeitsschutzverordnung, sodass diese die Sportinnenräume gemäß der 3G-Zugangsregelung betreten dürfen. Dies bedeutet, dass ein tagesaktueller negativer Corona-Test vorgelegt werden muss. Die Tests können unter Aufsicht einer verantwortlichen Person durchgeführt werden.
  • Für ehrenamtliche Übungsleitende gilt laut Gesundheitsamt die 2G- bzw. die 2G-plus-Zugangsregelung, sofern diese entsprechend vorgeschrieben ist.

Veranstaltungen

  • Für alle Warnstufen muss ein Hygienekonzept vorliegen.
  • Ab Warnstufe 1 gilt im Innenbereich die 3G-Zugangsregelung.
  • Ab Warnstufe 2 gilt im Innenbereich die 2G-Zugangsregelung.
  • Ab Warnstufe 2 gilt unter freiem Himmel die Abstandsregel für Zuschauer:innen.

Großveranstaltungen

Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen (Großveranstaltungen) sind in geschlossenen Räumen mit bis zu 5.000 Personen und unter freiem Himmel mit bis zu 15.000 Personen zulässig; überregionale Großveranstaltungen dürfen nicht vor Publikum stattfinden. Die Vorschriften hinsichtlich einer Maskenpflicht und/oder einer anzuwendenen 3G-, 2G- oder 2G-plus-Zugangsregel sind dabei zu beachten. Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen bedürfen einer Genehmigung der zuständigen Ortspolizeibehörde im Einvernehmen mit dem zuständigen Gesundheitsamt. Die räumlichen Kapazitäten der Veranstaltungsstätte dürfen höchstens bis zu 50% genutzt werden. Ist nach Feststellung des Senats in der Stadtgemeinde Bremen oder in der Stadtgemeinde Bremerhaven durch Feststellung des Magistrats laut Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS CoV-2 von 350 pro 100 000 Einwohnern innerhalb von drei Tagen (Inzidenzwert) überschritten, sind Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen untersagt. Wird der Inzidenzwert von 350 an fünf Tagen in Folge unterschritten, wird durch Feststellung des Senats oder des Magistrats die Untersagung aufgehoben.

 

2G-Zugangsmodell

  • Im Falle der Anwendung des 2G-Modells muss der Veranstalter, Betreiber oder die verantwortliche Person Sorge tragen, dass nur folgende Personen Zutritt erhalten:
    • Nachweislich geimpfte und genesene Personen.
    • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Schutzimpfung erhalten können, jedoch ein negatives Testergebnis vorweisen.
    • Kinder, die das 16. Lebensjahr noch nicht beendet haben oder ab dem 16. Lebensjahr über eine Schulbescheinigung als Testnachweis verfügen.
  • Arbeitendes Personal muss in diesem Fall eine tägliche Testung nachweisen.

2G-plus-Zugangsmodell

Im Falle der Anwendung des 2G-plus-Zugangsmodells muss der Veranstalter, Betreiber oder die verantwortliche Person Sorge tragen, dass nur Personen Zutritt erhalten, die nachweislich geimpft und/oder genesen sind und zusätzlich ein negatives Testergebnis vorweisen können. Dabei muss ein aktueller negativer Schnelltest (max. 24 Stunden alt) oder PCR-Test (max. 48 Stunden alt) vorgelegt werden. Anerkannt sind neben den offiziellen Bürgertests auch Tests aus betrieblichen Testkonzepten. Darüber hinaus ist eine Testung vor Ort unter Aufsicht laut Sportamt weiterhin möglich.

 

Ausgenommen von der Testplicht im Rahmen der 2G-plus-Regelung sind:

  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren.
  • Personen, die eine Booster-Impfung erhalten haben. Der Zeitpunkt, ab dem geboosterte Personen von der Testpflicht befreit sind, ist direkt nach der Boosterimpfung.
  • Zweifachgeimpfte Personen, die nach einem Impfdurchbruch genesen sind.
  • Zweifachgeimpfte Personen, deren zweite Impfung noch keine drei Monate zurückliegt.
  • Genesene, deren Erkrankung nicht mehr als drei Monate zurückliegt bzw. deren Auffrischimpfung nicht mehr als 3 Monate her ist.
  • Übungsleitende, die ihre Tätigkeit als Beruf ausüben. Diese fallen weiterhin unter die Regelungen des Arbeitsschutzes (3G-Regelung).
    Teilnehmende am Rehabilitationssport mit Verordnung sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Corona-Schutzimpfung erhalten können (Attest nötig).

 

Umgang mit der 2G-, 2G-plus- oder 3G-Pflicht

  • Wir möchten an dieser Stelle dafür sensibilisieren, dass im Falle einer 3G-, 2G- oder 2G-plus-Pflicht für Veranstaltungen oder Sport in geschlossenen Räumen die entsprechenden Kontrollen korrekt umgesetzt werden. Bei Vorlage eines digitalen Impfnachweises oder eines Impfnachweises in Kartenform (z.B. Immunkarte) reicht es nicht aus, sich lediglich den Impfnachweis zeigen zu lassen. Der vorgezeigte QR-Code ist mit einer geeigneten App (z.B. CovPass Check) auf seine Gültigkeit zu überprüfen. Zudem muss die Identität der vorlegenden Person z.B. durch Vorlage eines Personalausweis überprüft werden, dies gilt auch bei Vorlage des gelben Impfbuchs anstelle eines digitalen Impfnachweises.
  • Zur vereinfachten Abfertigung von Gastvereinen haben wir ein Musterformular erstellt, das auf dieser Seite im Bereich „Links und Downloads“ als Word-Datei zur Verfügung steht, sodass jeder Verein es an seine örtlichen Gegebenheiten oder an eine sich ändernde Verfügungslage anpassen kann.

Situation in Niedersachsen

Aktuelle Informationen zu den Bestimmungen im Land Niedersachsen finden Sie hier. Darüber hinausgehende Beschränkungen oder Maßnahmen können von Heimverein zu Heimverein variieren.

 

Wir empfehlen daher allen Mannschaften und Schiedsrichtern, die zu einem Spiel auf niedersächsischem Gebiet reisen müssen, rechtzeitig vor dem Spiel die entsprechenden Informationen zu den vor Ort gültigen Maßnahmen beim jeweiligen Heimverein einzuholen.

Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BFV-Geschäftsstelle im Weser-Stadion befinden sich vorerst bis zum 31.12.2021 im mobilen Arbeiten. Sie sind während der allgemeinen Geschäftszeiten telefonisch und per Mail unter den bekannten Kontaktdaten wie gewohnt zu erreichen. Auf der Geschäftsstelle selbst wird ein Notdienst vorhanden sein, der unter Umständen nicht jede Dienstleistung anbieten kann. Es empfiehlt sich daher für Besucherinnen und Besucher, mit dem zuständigen Sachbearbeiter oder der zuständigen Sachbearbeiterin eine Terminabsprache vorzunehmen.

 

Die Ausschüsse arbeiten während ihrer üblichen Sitzungszeiten normal weiter und sind auch entsprechend telefonisch, per Mail oder persönlich erreichbar. Besucherinnen und Besucher werden jedoch gebeten, Ihr Kommen vorher mit dem jeweiligen Ausschuss abzustimmen.

 

In den Räumen des BFV gilt in der Warnstufe 2 die 2G-Zugangsregel sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2/KN95/N95). Es erfolgt eine digitale Kontakterfassung mittels Luca-App.

Bei der Beurteilung von COVID-19-Verdachtsfällen sind immer die behördlichen Vorgaben des zuständigen Gesundheitsamtes maßgebend. Dies gilt auch für Verdachtsfälle, insbesondere, wenn ein Corona-Test zwar erfolgt ist, das Ergebnis aber noch nicht vorliegt.

 

Das zuständige Gesundheitsamt stuft dabei die Personen in folgende Kategorien ein und informiert diese entsprechend:

 

  • Bestätigte COVID-19-Fälle und Kontaktpersonen der Kategorie I (enger Kontakt mit einer Fallperson – „höheres“ Infektionsrisiko) müssen in Quarantäne. Diese wird behördlich angeordnet. Diese Personen dürfen nicht am Spiel- und/oder Trainingsbetrieb bzw. weiteren Vereinsaktivitäten teilnehmen.
  • Für Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko) sowie Angehörige und Kontaktpersonen von Kontaktpersonen der Kategorie I gelten in der Regel keine Quarantäne und keine Einschränkungen der beruflichen und privaten Aktivitäten. Diese Personen dürfen demnach auch am Spiel- und/oder Trainingsbetrieb bzw. weiteren Vereinsaktivitäten teilnehmen.

Müssen sich im Herren- oder Juniorenbereich mindestens sieben (bei Kleinfeldmannschaften mindestens fünf) Spieler:innen bzw. im Frauen- oder Juniorinnenbereich mindestens vier (bei Kleinfeldmannschaften mindestens drei) Spielerinnen, die in den letzten drei Pflichtspielen der betroffenen Mannschaft eingesetzt worden sind, aufgrund behördlicher Anweisung in Quarantäne begeben, werden die anstehenden Spiele bei Antrag kurzfristig abgesetzt und später nachgeholt. Die behördlichen Bescheide oder ärztlichen Atteste sind bis zum auf den ursprünglichen Spieltag folgenden Mittwoch, 23:59 Uhr der Staffelleitung vorzulegen, andernfalls erfolgt eine Wertung wegen Nichtsantritts.

 

Befinden sich weniger Spieler:innen einer Mannschaft als im vorherigen Absatz genannt, die in den letzten drei Pflichtspielen der betroffenen Mannschaft eingesetzt worden sind, in behördlicher Quarantäne, findet das angesetzte Spiel statt. In den breitenfußballorientierten Spielklassen (alle Kreisligen und Kreisklassen der Herren, alle Ü-Spielklassen der Alt-Senioren, A-Junioren Landesklasse, B-Junioren 2. Bezirksklasse, C-Junioren 2. Bezirksklasse, D-Junioren 2. und 3. Kreisklasse, E-Junioren 2. und 3. Kreisklasse, alle F- und G-Junioren Staffeln sowie alle Spielklassen der Frauen und Juniorinnen) können sich die Mannschaften auf einen Ausweichtermin einigen. Sollte die gegnerische Mannschaft allerdings spielen wollen, muss das Spiel stattfinden. Die behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen sind vom Verein nachzuweisen.

 

Ausschließlich für den Herren- und Alt-Senioren-Bereich gilt :
Bei einem Anstieg des 7-Tage-Inzidenzwertes auf über 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gelten auch namentlich auf Spieler, die in den letzten drei Pflichtspielen der betroffenen Mannschaft eingesetzt worden sind, ausgestellte schriftliche Anweisungen eines Arbeitgebers, Dienstherren, Bildungsträgers o.ä., nicht in sogenannte Risikogebiete zu reisen, als Anordnung im Sinne von Absatz 1, sofern das abzusetzende Spiel in einem solchen Risikogebiet stattfindet. Der Nachweis hierüber ist wie in Absatz 3 beschrieben zu erbringen. Eine Verlegung des betroffenen Spiels auf die gegnerische oder eine neutrale Anlage sind dabei stets zuvor zu prüfen.

In der Spielordnung wurden der § 16, g) neu gefasst. Zusätzlich sind in § 15 der Spielordnung und § 3 der Jugendordnung Übergangsregelungen hinsichtlich der Erteilung einer Spielberechtigung bei einem Vereinswechsel eingeführt.

 

Zeiten, in denen der Spielbetrieb coronabedingt ausgesetzt ist, bleiben demnach bei der Berechnung einer Wartefrist außer Acht. Für das Jahr 2021 haben sich die spieltechnischen Ausschüsse gemeinsam mit der Passstelle darauf verständigt, dass dieser Zeitraum im Herrenbereich die Spanne vom 16.01.2021 bis zum 17.06.2021 umfasst, im Juniorenbereich die Zeit vom 16.01.2021 bis zum 01.09.2021. Alle anderen Vorschriften für einen Vereinswechsel wurden nicht angepasst und sind in ihrer bekannten Form gültig.

 

Alle Informationen bezüglich der Erteilung von Spielberechtigung sind hier zu finden.

Die jetzige Zeit verlangt auch den Vereinsvorständen eine Menge ab. Hier können auch Fragen aus dem finanziellen oder steuerrechtlichen Bereich auftauchen, mit denen Ihr Euch gerne an unseren BFV-Schatzmeister Henry Bischoff per E-Mail (henry.bischoff@bremerfv.de) oder E-Postfach (henry.bischoff@bremerfv.evpost.de) wenden könnt.

 

Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie ist verlängert worden, so dass u.a. bereits getroffenen Regelungen zur Durchführung von Jahreshauptversammlungen bestehen bleiben. Ebenso bleibt der Vorstand solange im Amt, bis ein Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin gewählt werden kann. Die Regelung gilt nunmehr bis zum 31. August 2022.

Spiel- und Trainingsbetrieb

Gesundheit

Gesetze, Verordnungen & Verfügungen

Sonstige Informationen

Für die Richtigkeit der angebotenen Informationen und für Schäden, die aus einer Anwendung der vorstehenden Informationen resultieren, kann keine Haftung übernommen werden. Es ist stets die rechtliche Lage bindend. Im Zweifelsfall ist eine verbindliche Auskunft bei der zuständigen Behörde einzuholen. Sollte Ihnen ein Fehler in den vorstehenden Informationen auffallen, würden wir uns über eine entsprechende Nachricht freuen, damit wir immer den möglichst aktuellen Stand abbilden können.

Ansprechperson:

Jens Dortmann

Geschäftsführer

Telefon: 0421-791 66 11 Telefax: 0421-791 66 50