Regelwerk Beachsoccer

(Foto: Sven Peter)

(Foto: Sven Peter)

Grundsätzlich gibt es große Unterschiede zwischen Rasen- und Strandfußball. Zum Kicken auf Sand benötigt der Laie aber nicht viel: Vier Mitspieler, ein Spielfeld und das gegnerische Team. „Für die ersten Gehversuche benötigt man nicht zwingend ein Originalfeld, sondern kann die zahlreichen Beach-Volleyballfelder nutzen“, sagt der Trainer der deutschen Beachsoccer Nationalauswahl, Nils Böringschulte.

Ein Spiel dauert nach FIFA-Regeln 3 x 12 Minuten. Es wird barfuß und ohne Schienbeinschoner gespielt. Dadurch gibt es weitaus weniger Körperkontakt als beim herkömmlichen Fußball. Zwei Schiedsrichter sorgen bei offiziellen Spielen dafür, dass auf dem engen Spielfeld (35 x 26m) nicht zu körperbetont agiert wird.

Die Unterschiede betreffen nicht nur das Regelwerk. Der Untergrund ist schwerer bespielbar und unberechenbar. „Nicht jeder gute Fußballer ist zwangsläufig ein guter Beachsoccer-Spieler“, meint Sebastian Ullrich. Da der Ball oft in der Luft ist, kommt es vor allem auf die Technik an. Fallrückzieher, Lupfer und Direktabnahmen sind fester Bestandteil. „Freistöße werden direkt ausgeführt. Es gibt keine Mauer.“

An dieser Stelle haben wir für Sie das Beachsoccer-Regelwerk der FIFA und die vereinfachten Regeln für die Spiele im Bereich des BFV als Download bereitgestellt.

Das offizielle Beachsoccer-Regelwerk der FIFA zum Download

Regeländerungen 2013

Regeländerungen 2014

Beachsoccer-Regeln Video

Durchführungsbestimmungen BFV Beachsoccer-Cup 2016

 

Ansprechpartner

Gero Groenhoff

Koordinator für Fußballentwicklung

Telefon: 0421-791 66 44 Telefax: 0421-791 66 50