Sonne, Strand und Musik – Das ist Beachsoccer

(Foto: Sven Peter)

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Für die meisten Fußballinteressierten ist Beachsoccer noch Neuland. Aber die Trendsportart ist im Kommen. Die meisten Beachsoccer-Turniere werden vornehmlich in Küstenregionen ausgetragen. Doch es gibt mittlerweile Anlagen in ganz Deutschland.

Die Zahl der Spielfelder ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Oftmals werden bestehende Beach-Volleyballfelder verwendet, um über die natürlichen Strände hinaus den Sport betreiben zu können. So haben beispielsweise schon Turniere in Bergisch Gladbach oder Berlin stattgefunden.

 

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(Foto: Sven Peter)

Sebastian Ullrich (Vertreter der German Beach Soccer League) hebt zudem die besonderen Rahmenbedingungen hervor, die Beachsoccer zu einem echten Erlebnis machen: „Strand, Sonne und Musik ergeben einen besonderen Flair.“ Beste Voraussetzungen also, damit Beachsoccer in Zukunft an Beliebtheit gewinnt.

In den Jahren 2013 und 2014 wurde jeweils zwischen den vier besten deutschen Teams der DFB-Beachsoccer-Cup in Warnemünde ausgespielt. BST Chemnitz konnte bei beiden Turnieren den Titel gewinnen. Im Jahr 2015 wurde der Wettbewerb dann umbenannt. Sechs Mannschaften kämpften erstmals um die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft. In einem dramatischen Finale setzten sich die Rostocker Robben vor mehr als 2.000 Zuschauern mit 7:6 nach Penaltyschießen gegen den BSC Ibbenbüren durch.

Im folgenden Video sehen Sie eininge Eindrücke von den Deutschen Beachsoccer-Meisterschaften 2015 in Warnemünde.

 

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Gero Groenhoff

Koordinator für Fußballentwicklung

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