LOTTO-Pokal: So lief das Achtelfinale der Frauen

17. August 2026

Der LOTTO-Pokal der Frauen ist in die neue Saison gestartet. Noch eine Woche vor dem Auftakt der Verbandsliga wurden am Sonntag in drei Achtelfinalpartien die letzten Plätze im Viertelfinale vergeben. Der TuS Schwachhausen, die SG Findorff und OT Bremen lösten dabei ihre Tickets für die Runde der letzten Acht.

Der TuS Schwachhausen setzte sich bei der SVGO Bremen mit 2:0 durch. Lange hielt die SVGO die Partie offen, ehe Linnea Gagelmann unmittelbar vor dem Pausenpfiff die Gäste in Führung brachte (45.+6). Und Schwachhausen erwischte nach dem Seitenwechsel einen Traumstart: Nur wenige Augenblicke nach Wiederbeginn war es erneut Gagelmann, die zum 2:0 traf (46.) und damit innerhalb kürzester Zeit einen Doppelpack schnürte. Von diesem Doppelschlag erholten sich die Gastgeberinnen nicht mehr, sodass der TuS den Vorsprung über die Zeit brachte und ins Viertelfinale einzog.

Der SVGO musste sich dem TuS Schwachhausen (schwarzes Trikot) geschlagen geben. (Foto: Oliver Baumgart)

Der SVGO musste sich dem TuS Schwachhausen (schwarzes Trikot) geschlagen geben. (Foto: Oliver Baumgart)

Die SG Findorff stellte beim 4:1 gegen die Spielgemeinschaft AFC Bremen/Bremen United früh die Weichen auf Sieg. Mandy Depken traf bereits in der fünften Minute zur Führung und legte nur acht Minuten später das 2:0 nach (13.). Nach der Pause erhöhte Emily Eisend auf 3:0 (57.), ehe die Gäste sechs Minuten später zum Anschlusstreffer kamen (63.). Mehr ließ Findorff jedoch nicht zu. Melina Alexandridis setzte in der Nachspielzeit mit dem Treffer zum 4:1 den Schlusspunkt (90.+3).

Torreich ging es zwischen dem Blumenthaler SV und OT Bremen zu. Mit einem Doppelschlag durch Hevin Aslan (27.) und Nikoletta Pateros (28.) brachte sich OT innerhalb von nur zwei Minuten auf Kurs. Nach dem Seitenwechsel sorgte Anna-Katharina Seme mit ihrem Doppelpack (64., 66.) für die vermeintlich klare 4:0-Führung. Blumenthal gab sich allerdings nicht geschlagen und kam durch Weronika Jadwiga Grupa noch einmal heran (69.). Zehra Gürel verkürzte in der Nachspielzeit auf 2:4 (90.+1), am Einzug von OT Bremen ins Viertelfinale änderte das jedoch nichts mehr.

[oba]

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